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User-Reviews zu GoL

 
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Alex
Hagixianer
Hagixianer


Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 2439
Wohnort: Valle del arroyo amarillo

BeitragVerfasst am: Do, 30.9.2010, 15:29    Titel: User-Reviews zu GoL Antworten mit Zitat

In diesen Thread könnt ihr eure persönlichen Reviews zu GoL posten. Ich fang dann auch direkt mal an:

Ich habe die PC-Version von GoL durchgespielt und muss sagen, dass Crystal vieles richtig, aber auch einiges falsch gemacht hat. Ich weise an dieser Stelle darauf hin, dass ich in meinem Review auf bestimmte Spielszenen eingehen werde, wordurch es zu Spoilern kommen kann. Zwinker

Positiv:
F√ľr ein "Minigame" hat das Spiel eine recht lange Spielzeit. Ich hab ungef√§hr so lang gebraucht wie f√ľr TRL, TRA und TRU (einzeln, nicht zusammen Zwinker). Gut gemacht fand ich, dass man einige Waffen, wie den Granatwerfer und die Bazooka zum l√∂sen von R√§tseln benutzen kann. Auch ist mir aufgefallen, dass der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Spiels zunimmt, was ich f√ľr meinen Teil von den anderen Crystal-TR-Spielen nicht behaupten kann. Allerdings kann man es sich durch die vielen freischaltbaren Extras ziemlich einfach machen. Die Story ist zwar etwas d√ľnn und einfach gestrickt, gef√§llt mir aber besser als "Mami in Avalon", vor allem, da sie Lara einfach nur bei der Arbeit zeigt, nicht, wie sie nach einem Familienmitglied sucht.Sehr gut gefallen haben mir die riesigen Au√?enareale. So hatte ich mir Mexico in TRU vorgestellt und wenn die Kamera direkt hinter Lara w√§re, k√∂nnte man sich wahrscheinlich an einigen Stellen sogar verlaufen. gro√?es Grinsen F√ľr mich hatte das Spiel richtig an Fahrt gewonnen, als ich in dieses Sumpfgebiet mit den explosiven Pflanzen kam. Da musste man genau aufpassen, dass man nicht zu nah an die dran kam. Etwas √ľberrascht war ich auch √ľber die Menge an zerst√∂rbaren Gegenst√§nden: Jeeps explodieren bei Beschuss und verletzen damit Gegner (und Lara, wenn sie zu nah dran steht), manche Mauern und S√§ulen lassen sich zerst√∂ren und in einigen Sarkophagen findet man Boni, wenn man diese in die Luft jagt. Die Gegner-KI ist ziemlich einfach gestrickt, wodurch sich die K√§mpfe recht simpel gestalten, es sei denn, man k√§mpft gegen ein paar starke Gegner und hat nur noch wenig Leben und keine Munition f√ľr die Zusatzwaffen mehr. (Das war mir beim letzten Teil des Endkampfes passiert. Ich habe √ľbrigens auf dem h√∂chsten Schwierigkeitsgrad gespielt und in dieser Situation auf Einfach gestellt, bis ich wieder ein paar Medipacks einsammeln konnte.) Auch gab es einige nette Falleng√§nge, die sogar von der isometrischen Ansicht profitiert hatten. Und dass die gr√∂√?eren Gegner nach ihrem Ableben explodieren und Lara dadurch verletzen k√∂nnen, finde ich auch interessant. Das hatte mich an die Gegner aus TR I erinnert. Schade, dass Crystal sowas nicht schon in Anniversary eingebaut hatte. Zur Steuerng: Der einzige Vorteil der Maus- und Tastatursteuerung liegt meiner Meinung nach darin, dass man mit der Maus ein Fadenkreuz bewegt, mit dem man auf die Gegner zielen kann. Der Rest ist grauenhaft unkomfortabel, weshalb ich schon direkt am Anfang auf ein Xbox-Gamepad umgestiegen bin.

Negativ:
Die K√§mpfe waren teilweise durch die hohen Gegnerzahlen l√§cherlich. Vor allem, wenn man den Machtschuss ausger√ľstet hatte: Dadurch, dass man Gegner besiegt bekommt man Punkte, wodurch sich wiederum eine Leiste f√ľllt, die ein Extra aktiviert, das einem das Leben leichter macht. Im Falle des Machtschusses verwandelt sich Lara dadurch in Rambo. Ich hatte sogar bei manchen K√§mpfen ein paar Spr√ľche ala Rubi Malone oder Bloodrayne erwartet, so Lara-untypisch kam mir das ganze vor. Die Steuerung ist zwar recht intuitiv, aber Lara h√§lt nicht unmittelbar nach loslassen des Analogsticks an, wodurch ich bei den Quetschw√§nden einige unn√∂tige Tode gestorben bin. Etwas f√ľr mich ziemlich unverst√§ndliches ist Totecs Abwesenheit im Einzelspielermodus. Da h√§tte man es so einrichten k√∂nnen, dass er Lara im Kampf unterst√ľtzt und der Spieler an gewissen Stellen zu ihm wechseln k√∂nnte, um seinen Speer oder den Schild zu nutzen. Sogar die Legospiele bekommen das besser hin. Der Kampf gegen den Lava-T-Rex erwies sich als extrem einfach, da man in der Mitte des Raumes st√§ndig mit neuer Munition versorgt wird und der Raketenwerfer auch auf gr√∂√?ere Distanz seine Arbeit zufriedenstellend verrichtet. Auch der Kampf gegen Xolotl war nicht gerade schwer. Probleme hatte ich da nur im Stachelfeld, als die Stacheln ohne festes Muster ausgefahren wurden und wie schon erw√§hnt am Ende, als Lara nur noch wenig Leben und keine Munition mehr hatte und die Steinmonster aufgetaucht sind. Xolotl selbst hat allerdings selbst auf dem hohen Schwierigkeitsgrad recht viel ausgehalten und sogar die Speere haben ihm bei jedem Treffer nicht gerade wenig Energie abgezogen. Durch die Kameraperspektive ist Lara einige Male unfreiwillig in Abgr√ľnde gesprungen. Da w√§re es praktischer gewesen, eine Umsehen-Funktion zu haben. In meinem Review zur Demo hatte ich ja schon angemerkt, dass das Spiel dadurch, dass die Musik aus den drei Vorg√§ngern stammt, keinen eigenen Charakter entwickelt. In der Vollversion habe ich zus√§tzlich festgestellt, dass einige Tracks mich unweigerlich an die entsprechenden Level aus TRL, TRA und TRU erinnern. Die einzigen richtigen R√§tsel gibt es leider nur in den optionalen Herausforderungsgr√§bern, alles andere besteht daraus, Kugeln auf Plattformen zu rollen oder Sachen in die Luft zu sprengen. L√§cherlich wurde es, als ich im Lavaabschnitt beinahe das gleiche Kugelr√§tsel wie schon einmal zuvor "l√∂sen" musste. Wieso genau Lara eine Karte bei sich tr√§gt, verstehe ich auch nicht. Die meiste Zeit √ľber sind die Level ziemlich linear und sollte es mal nicht so sein, ist es wirklich nicht schwer, sich zurecht zu finden.

Sonstiges:
Dass Vasco und seine M√§nner schon am Anfang ausgel√∂scht wurden war etwas naja. Da h√§tte man lieber im Tutoriallevel zeigen sollen, wie Lara auf diese Truppe trifft, eventuell mit einem anderen Mitstreiter als Totec, der dann verschwindet. Aber immerhin gibt es dadurch eine Erkl√§rung f√ľr die ganzen Munitionslager.
Lara redet zwar im Spiel nicht sehr viel, aber wenigstens hat Marion von Stengel dieses mal gro√?artige Arbeit geleistet. Die Erz√§hlpassagen am Anfang und am Ende haben mich an die H√∂rspielreihe "Die Schatzj√§gerin" erinnert und im Spiel klang Lara nicht wie ein weinerlicher Teenager. gro√?es Grinsen

Fazit: Wenn der erste DLC wirklich f√ľr alle Systeme gratis ist, ist das Spiel seine 15,-‚?¨ wert. (Wobei 10 ein wenig angemessener w√§ren: Im Xbox-Live-Marktplatz gibt es Perfect Dark f√ľr 10,-‚?¨ und da sitze ich schon l√§nger dran als an GoL. B√§√§√§h) Augenrollen
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Die Eiserne Jungfrau
Hagixianer
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Anmeldungsdatum: 02.06.2007
Beiträge: 2020

BeitragVerfasst am: So, 28.11.2010, 00:19    Titel: Antworten mit Zitat

So, ich bin nun in der Gegenwart angekommen und habe Guardian of Light durchgespielt. Hier sind die Fakten.

Das Spiel hat eine angenehme L√§nge. Es gibt vierzehn Level, von denen die meisten beim ersten Durchgang zwanzig bis drei√?ig Minuten in Anspruch nehmen, einige sogar mehr. Zwischendurch kommt ab und zu ein k√ľrzeres Level, in dem man zum Beispiel nur einen gro√?en Dinosaurier besiegen muss. Und obwohl sich im Laufe der Zeit einige Situationen und sogar einige R√§tsel wiederholen, kam bei mir trotzdem nie Langeweile auf, weil neue Umgebungen, neue Herausforderungen und der sich steigernde Schwierigkeitsgrad mich gut bei Laune gehalten haben.

Das mit dem Schwierigkeitsgrad ist allerdings so eine Sache. Obwohl ich auf Leicht gespielt habe, hatte ich da im letzten Drittel erhebliche Probleme, allerdings nicht mit den K√§mpfen, in denen ich normalerweise schlecht bin, sondern vor allem bei den Spr√ľngen. Zwar bewegt sich Lara so gut oder schlecht wie immer, aber durch die Vogelperspektive und die daraus entstehende 2D-Steuerung verliert sie einiges an Pr√§zision. Das hat nat√ľrlich Konsequenzen, die ich besonders in der ersten Feuerh√∂hle zu sp√ľren bekommen habe, und auch insgesamt ist meine Lara viel mehr durch St√ľrze gestorben, die stets das Resultat eines falschen Sprungs waren, als durch Fallen oder Gegner. Auch jetzt, da ich die ersten paar Level erneut gespielt habe, konnte ich mich immer noch nicht richtig daran gew√∂hnen.

Dennoch motiviert das Spiel mit zahlreichen Extras zum erneuten Durchspielen. Die so genannten ¬ĽChallenge Tombs¬ę stellen zwar keine obligatorischen Spielabschnitte dar und m√ľssen demnach nicht besucht werden, um weiter zu kommen, allerdings warten sie mit interessanten R√§tseln auf. Diese zu l√∂sen bringt Lara in den Besitz von Artefakten, die sich scheinbar auf die Feuerkraft und Geschwindigkeit ihrer Waffen auswirken, ich muss allerdings dazu sagen, dass ich diese Effekte nie wirklich wahrgenommen habe. Aber vielleicht wird das auch erst auf h√∂heren Schwierigkeitsgraden wichtig. Bei den Challenge Tombs kann man jedenfalls guten Gewissens sagen, dass zum Teil der Weg das Ziel ist. Auch wenn die Belohnungen nicht wirklich etwas taugen, so hat man trotzdem Spa√? daran, die R√§tsel zu l√∂sen.

Artefakte kann man au√?erdem durch das Erf√ľllen optionaler Aufgaben bekommen, mit denen man im Verlauf des Spiels hin und wieder konfrontiert wird. Outfits werden durch das Erreichen von bestimmten Gesamtpunktzahlen freigeschaltet, und innerhalb der Levels kann man neue Waffen freischalten, die man sonst im Spiel nicht finden w√ľrde, indem man eine vorgegebene Punktzahl erreicht. √?brigens tr√§gt man wie in alten Zeiten jede Waffe, die man jemals auf welche Weise auch immer erhalten hat, die ganze Zeit im Inventar, nur muss man sie erst einer von vier Positionen zuweisen, bevor man im Spiel mit den Tasten 1 bis 4 darauf zugreifen kann.

Was die Auswahl an Waffen angeht, wird sicherlich auch keiner entt√§uscht: Pistolen, Schrotflinten, Magnums, Maschinenpistolen und -gewehre, sogar doppelte Maschinengewehre, der Granatwerfer und auch der Raketenwerfer sind mit von der Partie. Au√?erdem hat Lara jetzt Bomben dabei, die sie auf den Boden legen und per Tastendruck z√ľnden kann. Diese Bomben, Laras Pistolen und Totecs (oder Laras, wenn man alleine spielt) Speer sind die einzigen Waffen, die keine Munition verbrauchen und unendlich zur Verf√ľgung stehen.

Jede Waffe hat eigene St√§rken und Schw√§chen in Bezug auf Schaden, Geschwindigkeit und Munitionsverbrauch, die im Inventar anschaulich dargestellt werden und bei der Orientierung helfen. Anders als in fr√ľheren Spielen gibt es nun einen Munitionsbalken, der f√ľr alle Waffen gilt. Hat man zum Beispiel mit den Magnums die ganze Munition verschossen, kann man auch mit der Schrotflinte nicht mehr schie√?en, bis man wieder Nachschub in Form von blauen P√§ckchen gesammelt hat, die teilweise herumliegen, teilweise von Gegnern fallen gelassen werden oder sich in zerbrechlichen Vasen befinden. Zudem gibt es station√§re Munitionslager, wo man jederzeit hingehen kann, um sich wieder voll ausr√ľsten zu lassen. Das Gleiche gilt f√ľr Lebensenergie: Hier und da st√∂√?t man auf einen gr√ľn leuchtenden Brunnen, der die Energie wieder voll auff√ľllt, wenn man lange genug darauf stehen bleibt. Medipacks gibt es ebenfalls, aber diese k√∂nnen nicht mitgenommen, sondern nur gleich beim Aufsammeln eingesetzt werden.

Ach ja: Anders als in den letzten drei Spielen kann man sich nicht mehr einfach umbringen, wenn man gerne wieder einen vollen Energiebalken h√§tte. Das Spiel merkt sich n√§mlich, wie viel Energie man beim letzten Speicherpunkt hatte. Ob man das nun gut oder schlecht findet, bleibt jedem selbst √ľberlassen. F√ľr mich hat es jedenfalls keine Rolle gespielt, weil ich, wie weiter oben erw√§hnt, immer nur sofortige Tode gestorben bin.

Was die R√§tsel angeht, gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist: Guardian of Light beinhaltet einige der geschicktesten R√§tsel, die Lara Croft je zu l√∂sen hatte. Es war das erste (Mehr-oder-weniger-)TR-Spiel, bei dem ich ab und zu tats√§chlich nachdenken musste, und teilweise kommen die Bomben und der Greifhaken auf interessante Weisen zum Einsatz. Nun aber die schlechte Nachricht: Diese sch√∂nen R√§tsel finden sich zum gr√∂√?ten Teil nur in den bereits erw√§hnten Challenge Tombs und m√ľssen folglich nicht gel√∂st werden, um weiter zu kommen. Was den Rest des Spiels angeht, bleibt das Spiel der TR-Tradition treu: Schalter bet√§tigen, Gegenst√§nde durch die Gegend schieben, Schl√ľssel finden (wenn auch selten) und ein paar Timing-Geschichten.

√? propos Timing: Unter den optionalen Aufgaben gibt es in jedem Level auch Zeitspiele. Dabei gilt es anders als in Legend und Anniversary nicht immer nur, das Ende des Levels innerhalb einer bestimmten Zeit zu erreichen, sondern auch, Fallen so schnell wie m√∂glich zu entsch√§rfen oder Mechanismen in weniger als f√ľnfzehn/drei√?ig/... Sekunden zu aktivieren. Diese Zeitspiele haben jedoch alle gemeinsam, dass sie unheimlich schwer sind. Zum Beispiel habe ich drei Anl√§ufe gebraucht, um das erste Level in weniger als sechs Minuten durchzuspielen. Man darf sich einfach keinen Fehler erlauben, nie in die falsche Richtung laufen und am besten auch gar nicht sterben, denn die Uhr l√§uft ganz normal weiter und rechnet sowohl die Ereignisse vor dem Tod als auch nach der Wiederbelebung zur Spielzeit hinzu.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass Guardian of Light mich weder entt√§uscht noch positiv √ľberrascht hat. Das Spiel ist im Grunde genau so wie ich es erwartet habe, mit der kleinen Ausnahme, dass doch mehr TR drin steckt als ich dachte. Ob ich es noch mal spiele, wei√? ich nicht ‚?? das h√§ngt wohl davon ab, ob ich in der Zukunft besser mit der Vogelperspektive zurecht komme oder nicht.

Edit: Mir f√§llt gerade auf, dass ich gar nichts zur Story gesagt habe. Aber dazu gibt es auch nicht viel zu sagen, im Grunde nur das, was ohnehin schon bekannt war: Der Erzfeind von Totec kommt frei, fl√ľchtet vor Totec und Lara und muss aufgehalten werden... das warʼs. Wer etwas Tiefgr√ľndigeres erwartet hat, hat leider Pech. Aber dieses Spiel kommt meines Erachtens auch sehr gut ohne Story aus.
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fleckche
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Anmeldungsdatum: 21.06.2006
Beiträge: 1840
Wohnort: Scufines Villare

BeitragVerfasst am: Mo, 29.11.2010, 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Danke f√ľr die sehr informativen Reviews Super
Werde wohl zeitlich nicht so schnell dazu kommen, das Spiel zu spielen -aber gespielt wird es nat√ľrlich. Ungl√ľcklich
Gr√ľ√?e Smilie
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